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SEGELYACHT TIDE 25

Die variantenreiche segelyacht.

Innovativer Yachtbau: Made in Germany

Sie fällt auf mit ihren eleganten Linien: TIDE 25 ist die trailerbare Segelyacht für mehr Flexibilität und reinen Segelspaß. Die smarte kleine Yacht lädt zu sportlich rasanten Törns ebenso ein wie zum entspannten Cruisen und zu komfortablen Wochenend-Trips. Mit der TIDE 25 lassen sich Reviere erkunden, die auf eigenem Kiel unerreichbar wären. Die Konstruktion ist auf optimierte Segeleigenschaften angelegt. Und ihr geringes Gewicht macht das Trailern dieser Yacht ganz leicht. Made in Germany ist sie sowieso: Die TIDE-Familie kommt aus Emden an der Nordsee.

TIDE 25 HOCH DREI

Diese Segelyacht, designt im Hause v. Ahlen, ist in drei Varianten zu haben: in den Ausführungen Basis, Sport und Komfort . Welche passt am besten zu Ihren Vorlieben beim Segeln? Sie haben die Wahl.

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Prospekt TIDE 25 zum Download

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Ein Schwenkkiel als Option

Grundsätzlich sind alle drei Ausführungen mit hydraulischem Schwenkkiel erhältlich. Der variable Tiefgang liegt dann zwischen 0,75 m und 1,80 m. Der Schwenkkiel besitzt in Segelstellung ein vergleichbar aufrichtendes Moment wie der Performance-Kiel. Das Systemgewicht ist etwas höher, somit ist der Performance-Kiel für die Variante Sport die erste Wahl.

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TIDE 25 IN DER BASIS-VARIANTE Sie bietet bereits alles, was zum genussvollen Segeln nötig ist - auch für ein besonders niedriges Gesamtgewicht, was den Segeleigenschaften deutlich zugute kommt. Im offenen Cockpit mit ergonomischer Steuerposition befinden sich beidseits Backskisten. Das Deck ist rutschfest beschichtet. Eine große Wartungsklappe bietet freien Zugang zu einem optionalen Einbaumotor oder einer Rettungsinsel. Das Rigg bietet serienmäßig eine überlappende Fock. Unter Deck gibt es bis zu vier Schlafplätze, inklusive Leseecke und Hundekoje.

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TIDE 25 IN DER KOMFORT-VARIANTE Wer bequemes Segeln, den eleganten Auftritt und das Maximum an Funktionen schätzt, wählt die Komfort-Variante. Sowohl für Binnenreviere als auch für flache Buchten und Häfen ist ihr Flachkiel mit nur 1,10 m Tiefgang ideal. Mit dem Mittelruder ist das Manövrieren im Hafen ganz leicht – erst recht, wenn es per optionaler Einbaumaschine angeströmt wird. Das geschlossene Heck und das praktische Rigg mit Selbstwendefock machen die Komfort-Variante überaus familienfreundlich. Im Cockpit lockt die durchgehende Sitzducht zum Sonnenbaden. Der Flexiteak-Belag und ein dunkler Rumpf sind optional und unterstreichen die edle Optik der TIDE 25. Unter Deck lassen sich die Module WC-Raum und Pantry ergänzen.

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TIDE 25 IN DER SPORT-VARIANTE Das vergrößerte Sportrigg mit verlängertem Baum und Traveller von Harken ® fällt sofort auf. Das Großsegel ist mit einem Fathead ausgestattet, die Fock ist überlappend geschnitten. Der hydrodynamisch erprobte Performance-Kiel sorgt für ein hohes aufrichtendes Moment. Und die Doppelruderanlage gewährleistet auch bei böigem Wetter und sportlichen Gennakerkursen eine gute Kontrolle. Im offenen Cockpit mit ergonomischer Steuerposition befinden sich beidseits Backskisten. In der Sport-Variante bieten wir Ihnen eine spezielle Farbpalette für den Rumpf an. Unter dem rutschfest beschichteten Deck gibt es bis zu vier Schlafplätze, inklusive Leseecke und Hundekoje. Um das Gewicht gering zu halten, empfehlen wir, auf Optionen wie Einbaumotor oder Einrichtungsmodule zu verzichten.

Module für besondere Wünsche

Die TIDE 25 ist so konzipiert, dass sie sich durch spezielle Module ergänzen lässt. Ganz nach Ihren Vorlieben – mit praktischen Elementen fürs Daysailing oder Fahrtensegeln am Wochenende.

  • Das Modul Pantry mit Kocher, Spüle und Stauraum lässt sich anstelle der Leseecke unterbringen.
  • Statt der Hundekoje kann das Modul Kühlbox mit oder ohne Kompressor installiert werden.
  • Alternativ ließe sich hier mit dem Modul WC-Raum sogar ein abgeschlossener Teil mit Pump-WC und Handwaschbecken einrichten.
  • Ein Elektroantrieb mit Hochleistungsbatterien empfiehlt sich für Manöverfahrten.
  • Als weitere Antriebsvariante bieten wir Ihnen einen Dieselmotor an.
  • Unter dem Vorschiffspolster ist Platz für ein Chemie-WC.

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Technische Daten

Maximale Länge 7,50 m Länge Wasserlinie 6,74 m Rumpfbreite 2,49 m Brückenhöhe ca. 11,40 m Festkiel, Standard 1,60 m Festkiel, flach 1,10 m Verdrängung ca. 1850 kg (je nach Variante abweichend)

BASIS-VARIANTE Segelfläche 35,0 m Tiefgang 1,60 m

KOMFORT-VARIANTE Segelfläche 32,9 m Tiefgang 1,10 m

SPORT-VARIANTE Segelfläche 40,60 m Tiefgang 1,80 m

OPTION SCHWENKKIEL Tiefgang 0,75 - 1,80 m

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WINNER 8 ELECTRIC

W8 Electric

W8 nordic edition

spezifikationen

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TRAILERBAR, AGIL UND WERTIG: DIE WINNER 8

Die Winner 8 ist ein echter trailerbarer Performance-Cruiser von Winner mit all den bekannten Vorzügen: Entwurfskategorie B, viel Segelfäche für besten Segelspaß und Sicherheit durch einen hohen Ballastanteil. Der Komfort wird bei nicht weniger als fünf komfortablen Schlafplätzen, modularem Innenausbau und einer gut durchdachten Plicht garantiert. Lieferbar in zwei Kielvarianten: Serienmäßig mit 1,0 m Kiel und angehängter Ruderanlage; optional mit 1,5 m Tiefgang. Das Rigg ist leicht und gut zu trimmen, eine Mastlegevorrichtung ist als Sonderausstattung lieferbar. Gewicht und Maß prädesdiniert die Winner 8 ideal zum Trailertransport hinter einem großen PKW und schafft Ihnen somit neue Freiheiten in der Revierwahl. Die Winner 8 ist konventionell über einen Yanmar-Einbaudiesel oder einen elektrischen POD-Antrieb motorisiert. Eine ideale Kombination!

Zusätzlich zu den zwei Grundversionen bieten wir Ihnen verschiedene Optionen, um die Winner 8 an Ihre individuellen Wünsche anzupassen.

Eine echte kleine Segelyacht mit richtigem Komfort für Ihre Familie und großartiger Segelleistung. Sie verfügt über 2 Kabinen mit > 2,10m Matratzen, 2 m Salonkoje, großen Hängeschränken in der Achterkabine und Pantry mit 2-flammigem Herd. Durch ihre Doppelruder und 1 m Tiefgang ist sie die richtige Wahl für alle Binnengewässer. Ihre Stabilität, die hohe Reling und das komfortabel gestaltete Cockpit lässt die Winner 8 zu einer zuverlässigen Yacht für sichere Familienreisen auf See (Kategorie B) werden. Optional ist für eine noch größere Performance ein Kiel mit 1,5 m Tiefgang erhältlich

aussenansichten

Winner 8 nordic edition.

Wir haben die Originalversion individualisiert. Die Nordic Edition bietet noch mehr Klasse und Komfort.

winner 8 electric

Interieurplan.

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Länge über Alles Wasserlinie Breite Standard Kiel Flachkiel Performance Kiel Verdrängung Standard Kiel Verdrängung Performance Kiel Ballast Großsegel High Aspect Fock Arbeitsfock Sturmfock Gennaker Spinnaker Steuerung Motor Standard Motor optional EU Certificate

8.00 m 7.30 m 2.85 m 1.00 m – 1.50 m 2.400 kg – 1.000 kg 23.00 qm 17.00 qm 10.00 qm 5.00 qm 52.00 qm – Pinne ePropulsion Drive 6.0 Evo Yanmar 14 PS CAT – B

Polardiagramm

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SEGEL- UND DECKPLAN

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YACHTTRANSPORT

Wir bringen Ihre Winner 8 auch direkt in Ihr Wunschrevier. Unser Gespann ist in der Lage, Segelyachten und Motoryachten 9,00 m Länge, 2,99 m Breite sowie 2700kg Gewicht zu transportieren.

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Yachttransport

Test vom bootshandel, test vom magazin segeln.

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Große kleine Yacht

Die Überraschung ist gelungen: Nach dem großen Erfolg mit der Winner 9 setzen die Holländer mit der Winner 8 noch einen drauf. Mit der kleinsten Variante in der Modellpalette, die wir vor Neustadt segelten, will man die Ansprüche mehrerer Zielgruppen befriedigen.

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Kleine Schwester

Derselbe Konstrukteur, die gleiche Linienführung, nur alles eine Nummer kleiner: Mit der Winner 8 schickt die holländische Werft eine hübsche Trailer-Yacht ins Rennen, die ihrem einen Meter längeren, sehr erfolgreichen Vorbild, nachzueifern versucht.

IM TEST DER YACHT

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Kompaktes Paket aus Holland

So klein und doch schon eine richtige Yacht. Die neue Winner 8 bringt alles mit, was man sich für ein Boot dieser Größe wünschen kann. Der nur acht Meter lange Kompaktkreuzer von Winner Yachts in Holland bringt alles mit, was man sich für ein Boot dieser Größe nur wünschen kann. Überzeugend ist vor allem das ungeheure Platzangebot und die prima Performance. Der umfangreiche Test erschien im Oktober in der YACHT, Ausgabe Nr. 22/2014.

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Dehler 25 CR

Die wichtigsten informationen über ihre dehler.

Haben Sie die wichtigsten Informationen zu Ihrer Yacht jederzeit griffbereit und lesen Sie sie, wann immer Sie wollen!

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Die Odin Yachten GmbH Lamprecht besteht mit ihrem Yachtkonzept "Odin" bereits seit 1999 erfolgreich auf dem nationalen und internationalen Markt. Die innovative Bootsserie geht nunmehr bereits in die vierte Generation. Die geräumige Fahrtensegelyacht wurde kontinuierlich weiterentwickelt und begeistert aufgrund ihrer hervorragenden Segeleigenschaften gerade auch den anspruchsvollen Segler.

Nach unseren beliebten Vorgängermodellen " Odin 820 Standard", "Odin 820 Classic" und " Odin 820 nova" freuen wir uns sehr, Ihnen unser exklusives Yachtmodell, die , präsentieren zu dürfen.

Durch ihre ausgeklügelte Konstrution, modernstes Wasserballastsystem und eine optimal angepasste Motorisierung verwandelt sich die Yacht in kürzester Zeit von einem schnellen Segler in eine rasante Motoryacht.

 


Für den Bau der "Odin nova de lux" werden ausschließlich hochwertige Bootsbauharze, Glasfasermatten, Roving - Gewebe sowie Gelcoat verwendet. Diese Materialien zeichnen sich vor allem durch hohe Wasserbeständigkeit aus. Insbesondere der Wasserballasttank wird außen und innen aus ganz besonderem hochwasserfestem Material hergestellt und hält damit den hohen Belastungen auf See stand.

Die Laminate (GFK) sind in Massivbauweise, teilweise auch in Sandwich-Bauweise im Handauflege-Verfahren hergestellt und Verarbeitet. Die Werft arbeitet unter ständiger Baukontrolle eines unabhängigen Bootsbau-Ingenieurs. Dies garantiert die gleich bleibende und hochwertige Qualität der Odin Yachten, auf die wir großen Wert legen.


         
         
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Sedna 26 review – the trailable cruiser that thinks big

  • February 20, 2018

Easy trailing, respectable performance, cavernous accommodation and a budget price – just how does the Polish-built Sedna 26 do it? David Harding climbs aboard to find out

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Yacht design can be a challenging business, and nowhere is the balance between space, pace and safety harder to achieve than in the larger trailable sailers.

These boats have to be light enough to trail, launch and recover, roomy enough for a couple – or perhaps a young family – to live aboard for a week, and sufficiently robust to survive bouncing around on a trailer. Their owners might expect to be able to hop along the coast and probably will demand comforts that buyers of yesteryear wouldn’t have considered.

Back in the day, boats of this size that could be trailed included the Super Seal 26, the Evolution 25 and 26 and Trapper’s TS240. These were most definitely not trailer-sailers , however: only the seriously dedicated would hitch up and head off for less than a week’s sailing.

Then things changed. Along came the Macgregor 26 in its various incarnations, not only making a 26-footer a genuine trailer-sailer (British driveways, roads and slipways permitting) but also allowing the owners of later versions to motor as fast as a planing powerboat provided they had a suitably large outboard on the transom.

Other power-sailers followed, such as the Odin 26, Imexus 27, Legend Edge 27 and Tide 28 before the breed quietly disappeared. Is it likely to reappear? Watch this space.

A different approach was adopted recently by Swallow Yachts’ BayCruiser 26. While she uses water ballast to reduce her trailing weight, as did many of the power-sailers, she’s a far more capable and powerful sailing yacht than most of them. However, her introduction still leaves a gap for a simpler and less expensive trailable sailer of similar size for the less ambitious owner.

That gap, not surprisingly, has been filled by a new offering from Poland: the Sedna 26.

Poles apart

If any nation is keen on trailer-sailers and trailable yachts, it’s Poland. Go to a Polish boat show – or to Dusseldorf in January – and you will see stacks of such boats that never make it to our shores. Parts of north-east Poland are more lake than land and the country’s boating industry has taken full advantage.

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But, as we have observed before when testing imports, conditions on a sheltered European lake generally bear little relation to those encountered off the coast of Britain. That’s one reason why we’re seeing fewer Polish offerings than we once did.

None of this stops established distributors seeking out Polish designs they consider promising, which is what Edge-Water Marine has done with the Viko and Sedna ranges. I tested the Viko 21 last year (see PBO April 2017), so when a Sedna 26 became available we thought I should put her through her paces.

Like the Viko, the Sedna is an enormous boat for her length (which is 25ft, or 7.65m before you count the rudder). At 9ft 4in (2.85m), her beam is generous but not extreme by modern standards. It’s greatest only a few feet forward of the transom, giving her an almost delta-shaped plan view – like just the forward half of a 35-footer from a few years ago.

In profile she could also pass for the chopped-off bow of a boat 10 or 15ft longer by virtue of her towering topsides: she has a serious amount of freeboard, to the extent that anyone who’s not reasonably nimble or long-legged will probably want to use a fender step to climb aboard from a pontoon unless she’s berthed stern to. From a tender you would be looking at the north face of the Eiger. It might even be snowing on deck.

The pay-off, of course, is headroom and internal volume on a scale that those accustomed to more traditional designs of this length might find hard to imagine. We will be going down the hatch a little later. For now, suffice it to say that beam at the waterline as well as at deck level plays a major role in determining the amount of space inside the hull. And since those towering topsides are not far off vertical, her waterplane is pretty broad.

Let’s look more closely at what we can expect from the Sedna. We know she’s high and fairly wide, on which basis you might imagine she’s not particularly fast. Yet she has a fine entry and a long waterline in relation to her displacement of a modest 4,400lb (2,000kg). The result is a displacement/length ratio of 143, confirming that she’s light for her length. She also has a rig that, while far from large, gives a sail area/displacement ratio of just under 19 – respectable for a cruiser.

Looked at together, the numbers suggest that she shouldn’t hang around given some breeze, particularly since the underwater sections look reasonably slippery.

What’s more, her profiled centreplate takes her draught to no less than 5ft 6in (1.67m). Most of the ballast is internal, keeping the plate light enough for easy lifting, though at 42% the ballast ratio is still higher than you might expect on a boat like this.

Does it all add up to a formula for both space and pace? Let’s find out.

Sailing a Sedna

We couldn’t have asked for a better breeze to see what the Sedna could do: a northerly 15-20 knots was blowing down Chichester Harbour’s Emsworth Channel, kicking up a modest chop against the flood tide. As this was the most wind in which the boat had ventured out, we erred on the side of caution and tucked in the first reef before leaving the pontoon. I had yet to sail a Polish trailer-sailer capable of carrying its full rig in such conditions.

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Under our reduced sail plan we found life more than comfortable, though reefing did reveal something. Inside the stack pack, the mainsail had a bolt rope rather than being loose-footed. This was fine, if unexpected, but as there was no slot in the foot to allow the reefing pennant to pass under the boom it had to be made fast to an eyelet riveted to the boom’s top. I would reach for a hot knife (or take the sail to a sailmaker for a proper job) at the first opportunity.

Once we had knocked the sail into the best shape we could, the boat took the conditions in her stride so easily that we shook out the reef. Then we flattened the main as far as possible with the limited tools at our disposal and set about seeing what the Sedna could really do.

What she did was to sail far better than I had expected. That iron and concrete in the bilges really made its presence felt and she was far stiffer and more powerful a performer than most of her compatriots have proved to be.

To be fair, she had everything in her favour: a brand new boat with a well-set-up rig, sails that have hardly been used, a clean bottom and no gear on board or propeller dragging through the water has every opportunity to give a good account of herself. And the Sedna did just that. Also in her favour was the right amount of breeze (I would be interested to see how she goes in light conditions) and relatively flat water.

In short, she had no excuses and didn’t need any. She could be feathered and de-powered through the gusts to stay on her feet while making good speed to windward: across the tide the GPS recorded a consistent 5.6 knots and even up to 6 knots at times. Wondering whether my GPS was having a dizzy spell, I checked it against one on a phone and got the same reading.

Another big plus is the helming position. Whereas many designers make the cockpit as wide as possible, common sense has prevailed here: the coamings are well inboard of the gunwale allowing the side decks to extend all the way to the transom. The big benefit under way is that you can helm from the high and comfortably rounded coamings and lean back against the webbing that runs from the aftermost stanchion to the stern rail.

Balance of both boat and helm seemed good, though stiff rudder bearings would have tended to mask any untoward tendencies. Just make sure the hinge-up rudder is fully down when you’re sailing: there’s no purchase on the downhaul, so it needs to be properly tight. The blade gripped well, only letting go if the boat was sailed too deep in a gust and allowed to heel well beyond a comfortable angle. Inevitably the beam and the flat-sectioned hull meant that neither centreplate nor rudder was being much use by then.

Good behaviour

Unless provoked like this she showed remarkable tolerance and obedience for a boat of her type, as well as being surprisingly fast and rewarding to sail. She hove to as comfortably as you would expect given her mainsail-driven rig, and had to be pinched mercilessly before the foils would stall. There was no clonking from the centreplate downwind and she felt far more taut and responsive than many budget cruisers.

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Perhaps her weakest area is in the rig. It has to be light and simple for easy raising and lowering and, to this end, it comes with a system designed for single-handed use that looks similar to those seen on other Polish trailable sailers.

The rig’s budget nature shows in several areas, not least in the headsail halyard that comes back down the headfoil rather than down the mast, making it impossible to achieve enough luff tension. We tried our best. Neither did the reasonable amount of rig tension stop the forestay sagging more than we would have wanted.

On top of this the sails, while not a bad cut, were made from a fabric that I would expect to last little more than a season of typical use before stretching noticeably. There would be scope for making improvements if you wanted to get the best from the boat.

These sort of things tend to go with the territory on Polish trailer-sailers but can make an appreciable difference if you find yourself having to beat home against 20 knots of wind and a seaway, when the outboard on its transom bracket might be of limited use.

You will need to get used to handling the outboard in close-quarters manoeuvres, too. When you’re working the throttle and gear lever from the transom step (there’s no remote control) it’s not easy to steer and see where you’re going at the same time. That said, we had to turn around in a confined space with a fresh breeze and it was perfectly manageable. An electric outboard in a well with controls in the cockpit is now an option that should make life easier.

While we’re at this end of the boat, it’s worth mentioning the good-sized locker under the cockpit sole and two more of half depth beneath the seats. The mainsheet shackles to (and easily unshackles from) a stainless steel strong-point that doubles as a support for the cockpit table stowed in the stern locker.

Nothing else stands out on deck. There’s an anchor locker in the bow, the stainless steel-work is neat and robust and a teak toe-rail gives your feet a fighting chance of staying on the boat if you venture forward.

Accommodation

The Sedna truly is cavernous down below. Headroom is over 6ft (1.83m) in the saloon and you have a double berth across the full width of the stern. There’s a separate heads compartment and a small galley, plus the often-deemed-essential pressurised water, fridge and shore-power sockets (the latter two on the options list).

The layout is open-plan, with just a partial bulkhead separating the saloon from the V-berth in the bow. It’s all about space down here and the construction is highly modular.

A full-length moulding forms the interior up to bunk level. Stowage is under most of the bunks, though some areas are simply inaccessible and others covered by plywood panels that are screwed down. We undid a fair few screws here and there to see what lay beneath: the answer was usually not a lot. Another moulding is overhead, through which it’s good to see that most of the deck fastenings are bolted.

The finish is generally acceptable. My chief concern, as is often the case when boats have such extensive inner mouldings, would be reaching the inside of the hull and some of the structural elements should you ever need to.

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PBO’s verdict: Sedna 26

The Sedna 26 combines extraordinary internal volume with surprisingly good sailing performance and the benefits of a fully-retractable centreplate. She was conceived as a true trailer-sailer and it shows. The enormous volume and freeboard, open-plan layout and simple rig mean that she’s likely to feel more at home in relatively sheltered waters than beating round exposed headlands in brisk conditions.

Every boat is a compromise, but the Sedna looks like one that will probably suit a lot of people very nicely indeed.

Das besondere Boot : Trailerbar, 12 Meter lang, anders

Fridtjof Gunkel

 ·  04.03.2018

Das besondere Boot: Trailerbar, 12 Meter lang, anders

Die Chance auf Großserie ist recht klein – zu speziell ist das Boot, zu unkonventionell, zu krass. Aber es erfüllt seinen Zweck, es dient seinem Eigner, und der hatte besondere Wünsche. Der schnelle Revierwechsel gehört dazu. Und die Umsetzung eigener Ideen.

"Alpha Tauri" gehört Dr.-Ing. Walter Pelka, dem Kanzler der Hafencity-Universität in Hamburg, und der hat dem Boot neben vielen anderen Details zwei elektromagnetische Antriebe verpasst, die aus dem Rumpf gefahren werden. Im Grunde sollte das Boot jedoch einfach und wartungsarm gehalten werden. Mit den Vorgaben konnte kein Designer auf Existentes zurückgreifen. Die Konstruktion stammt von Dieter Blank aus Flensburg, gebaut wurde in Danzig.

In der aktuellen YACHT: auf Probefahrt mit "Alpha Tauri"

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Pointer 22 – schlicht und modern

Die PONITER 22 ist ein modernes Segelboot mit vielen Möglichkeiten. Alle Anforderungen, die ein moderner Segler hat, vereint die POINTER 22 auf sich. Ein stilvoller Entwurf mit idealen Segeleigenschaften, einfacher Bedienung und Komfort.

Multi purpose — VIELSEITIG IM GEBRAUCH UND TRAILERBAR

Durch den Schwenkkiel ist die POINTER 22 hervorragend trailerbar und der Mast ist einfach zu stellen.

The good life — GRÖSSTMÖGLICHE SEGELFREUDE FÜR DIE GANZE FAMILIE

Dieses elegante und geräumige Segelboot ist sowohl für den sportlichen als auch den erholungssuchenden Segler geeignet. Sowohl die zwei Bänke im Cockpit einschließlich der runden Rückenkissen, als auch das doppelte Ruderblatt und der breite Kajüteingang, fallen ins Auge. Die Kajüte kann mit einem Kühlschrank und einer Toilette ausgestattet werden und bietet Platz für zwei bis vier Schlafplätze.

Real feel — GUTE SEGELEIGENSCHAFTEN UND EIN MODERNEN SEGELPLAN

Aufgrund des modernen Unterwasserschiffs mit Schwenkkiel und doppeltem Ruderblatt fühlt sich das Schiff sowohl auf Binnen- als auch in küstennahen Gewässern zu Hause. Die Besegelung der POINTER 22 ist voll auf Einhandtauglichkeit ausgelegt.

Jachtwerf Heeg Pointer 22

13 Popular Trailerable Sailboats with Lifting Keels

Trailerable boats come in a wide range of styles, sizes and capabilities. Dinghies and small sport boats are easy to trailer and even car top, but what if you're looking for something you can take some place, and maybe spend a weekend on board?

One good way to open a lot of shallow cruising grounds and gunkholes and to make your trailering life easier is to add a lifting or swing keel to the boat. With drafts under a foot on some models, these boats will give you a lot less trouble with overpasses, wires and launching.

While this isn't an exhaustive list, these thirteen popular boats will give you an idea of the range of trailerable boats with lifting keels you can find on the market. Some are older and no longer built, and you can find some of them at the boat shows and ready for purchase new today. Whether you're looking for a day sailer or a weekender for a couple to gunkhole along the coast, here are some great boats to consider.

Catalina 22 Sport

  • Com Pac Eclipse

Flying Scot

  • Islander 24

MacGregor 26

Montgomery 17, norseboat 17.5.

  • Seaward 26 RK
  • West Wight Potter 15/19

Most of these builders have several boat models, and several them have specialized in pocket cruisers, trailerable boats, and smaller hulls. Remember the specific model listed may be a good sample of their work, but check their entire lineup for something closest to what you want.

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13 Biggest Trailerable Sailboats: Cheap But Good

Also - not all these boats are still in production, though they you can find them for sail used. Links are to the builder where possible, or to information pages to learn more if the builder is no longer around. Because we're looking at smaller boats, they won't likely be listed on brokerage sites, so you'll need to search for them on places like Craigslist, class association sites, and smaller regional boat sales sites and for sale boards.

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On this page:

Com-pac eclipse, seaward 26rk, west wight potter (15 and 19), finding your boat.

First introduced in 1970, the Catalina 22 has been one of the most popular trailerable boats since its inception, though the Mk II update added a few inches of beam and couldn't race the Mk1 boats under one design class rules. The 22 Sport updates the classic original, while returning to the specifications for class legal racing out of the box with the original 22. It has a retractable lead keel, or an fixed keel option, and has berths below for up to four people. It's an easy weekender to launch and sail, with ready made fleets for fun, competitive racing.

Find the specs here

Com-Pac specializes in small, compact trailerable sailboats. The Eclipse is a solid example of their sloop-rigged boats. With a 21 foot overall length, 7'4" beam, and a 2,200 lbs displacement, it will tow easily with a modest vehicle. Down below, you'll find a double v-berth and space for cooking and food preparation. This converts to sleeping space with two additional quarter berths.

When looking for a trailerable pocket cruiser, look at the entire Com-Pac line.

Over five hundred CS 22 hulls were built in their production run in the early 70s, and this sturdy little cruiser is still a popular boat if you can find one on the used market. They conceived it as a lightweight, trailerable cruiser. It has a stubby externally ballasted keel with centerboard for added stability and pointing.

Though small, the interior has sleeping accommodations for four, a small galley, and a space for a portable toilet, making it a suitable choice for short expeditions and weekending. Though scarce today, the CS 22 is a good example of compact design that helped set the standard for later pocket cruisers.

The Flying Scot is a day sailer, and a popular design with over a hundred racing fleets around the U.S. It's an older design, having been in production for over fifty years, but this 19 foot sloop will still get a small group out on the water for a day of sailing and fun. Although it doesn't have an interior, clever and adventurous sailors have rigged up boom tents and other means to spend the night on their boats. Options on new boats include space for motor mounts, swim platforms, and higher end racing packages, and there is a strong market for parts and equipment.

The Hunter 22 is an updated replacement for the retired Hunter 216, another popular trailerable boat. The boat can be configured in a cruising setup with a V-berth and portable toilet, or a performance package with a sprit and asymmetrical spinnaker. For the size, it's a good value mini-cruiser with good performance and enough comfort to keep a small crew for a weekend. Depending how you configure your Hunter 22, it can run the gamut from comfy pocket cruiser to sporty day sailer.

Note: Hunter Marine changed names to Marlow-Hunter, though there is an enormous base of used boats with the Hunter brand.

There are several varieties of the MacGregor 26 beyond the base boat, including the 26D (1986-89), 26S (1990-95), 26X (1995-2003) and 26M (2002-2013). MacGregor boats have proven very popular trailerable boats, selling over 38,000 boats during the company's lifetime.

The Mac 26 differs from many small sailboats by two things - water ballast for stability, and the ability to take what is, by small sailboat standards, a massive outboard engine. A seventy horsepower engine on a 26' sailboat can make it hit planing speeds under power. This popular boat is a compromise - the water ballast, hull design, and smallish rig make it a somewhat underpowered sailboat, but it will sail. But if there is no wind, the Mac owners will still beat everyone back to the bar even while towing a water skier.

Their blend of form, function and design have made them controversial boats with experienced sailors, but there is no doubt the MacGregor 26 has gotten thousands of new boats on the water and built a loyal following for one of the most popular trailerable boats ever sold.

After the closure of MacGregor yachts, the Tattoo 26 was developed from the Mac 26 and is almost identical in performance capabilities and design.

Built at first with a fixed keel with an optional centerboard, orders for the keel/centerboard version outstripped the original and more centerboard versions were built. If you're looking for one, make sure it's the right version.

Lyle Hess and Jerry Montgomery designed the Montgomery 17 as a cruising capable, trailerable boat. The lapstrake fiberglass hull deflects spray and chop, and the 1,550 lb boat gives a stiff, dry sail. The cuddy cabin below has comfortable space for two adults, space for a portable toilet, and ample storage for gear and supplies. A four-part tackle rig makes raising the deck stepped a snap.

NorseBoats specializes in lighter day sailers and trailerable boats with a classic look but modern build and design concepts. Marketed as the "Swiss army knife" of boats, any of their offerings meet the criteria for an easy to trailer and handle boat with a shallow draft. The 17.5 can take a small outboard, has two rowing stations, and comes with a carbon fiber, rotating mast for easy setup and break down and solid performance under sail.

The larger NorseBoat 21.5 has an optional cabin version, with more sheltered space for sleeping and living than the open version.

The venture is a sixteen foot day sailer, and a modern design which can be sailed by up to eight people. The Venture has options for fixed keel, a centerboard, or a ballasted centerboard. As a forgiving design, it's a popular boat for inexperienced sailors and sail training, but still has enough power to be interesting and fun for skilled sailors as well. The RS Venture Connect features a lifting keel.

RS Sailing develops and sells many performance oriented small dinghies and day sailors aimed at a range of sailing skill and applications, from sail training dinghies to high performance racing skiffs.

Hand built with carbon fiber and vinylester resin over balsa core, this little boat is lighter than expected, but still sails well with options for a fixed keel or centerboard. At 16'10" overall, a 6'9" beam, and 1,300 lbs it's an easy boat to handle. But down below it's got a V-berth sized for adults and seating for two down below. The lapstrake designed hull deflects water and spray for a drier, more comfortable ride.

The smaller Sage 15 is another option for a lightweight boat using the same modern materials and techniques in a classically styled package.

The Seaward 26RK is the successor to Nick Hakes’ Seaward 25, with an edge to more comfort and better performance in a similar price to the last generation yacht. The result is the 26RK with more waterline, more buoyancy aft, and a lifting keel.

One of the larger boats on this list, the Seaward 26 RK, is still easy to move over land with a trailered weight under 6,000 pounds. The boat alone displaces 3,800 pounds, with 1,200 lbs. of that in retractable ballast with a bulb on the bottom. The keel lifts with an electric motor and is simple to operate. The cockpit is comfortable for four and has options for wheel or tiller steering.

Down below you'll find four six-foot berths and seating for four. Interior configurations include options for an enclosed head and v-berth, and a two-burner stove in a small galley.

Seaward Sailboats began sharing construction facilities with Island Packet Yachts and are sold through the same dealer network.

For over fifty years, the West Wight Potter has been a compact, trailerable option for a weekender and vacation boat. The fifteen and nineteen foot models have been fixtures at boat shows and in harbors, and sailors have even crossed oceans in these doughty little boats. The fifteen displaces only 475 pounds, with 165 pounds of ballast in the lifting keel. It's self righting and self bailing, with added foam for stability and floatation. The 19 is heavier at 1,225 pounds with 370 pounds of ballast, but the extra volume adds two more quarter berths, more headroom, space below, and more waterline.

With a kick up rudder and retracting keel, these little cruisers can be beached or taken in shallow waters. They designed the hull for stability and reduce spray for a dry and comfortable sail. Factory options include several creature comforts, sail options, and even trailers. With over 2,600 West Wight Potter 15s built and 1600 of the nineteen footer, there's a ready market of these pocket cruisers for sale.

While the big boats get the glory and high profile spots at the shows, smaller trailerable boats are what most people can buy. The corners of the shows where you see the West Wight Potters and Com-pacs to be just as exciting to me as the main docks filled with forty and fifty footers, because these smaller boats invoke a different adventure. An attainable adventure, for so many more people.

There's an array of smaller boats you can store in your garage or backyard and take out for everything from a casual day sail to a long summer vacation. This list gives you a flavor of what's out there in the trailerable boat market, but it's up to you to decide where you want to go and how you want to get here.

The article is headed by a photo of a S2 7.9 but that boat did not make your list. IMO the best trailer boat .

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If you need to know what a swing keel is, like me, this article is for you. I'm trying to decide what keel type is right for me, so I dove into the swing keel.

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Centerboard (Swing Keel) vs. Fixed Keel: Pros and Cons

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Trailerbare Boote und Yachten haben den Vorteil, den ein großes Schiff nicht bietet: Unabhängigkeit. Sie als Bootsbesitzer entscheiden, wo Sie morgen mit Ihrem trailerbaren Motorboot oder Segelschiff sind. Heute fahren Sie auf dem Main und morgen am Gardasee. Trailerbare Boote und Yachten slippen oder kranen Sie ohne viel Aufwand.

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Abhängig davon, ob Ihr Boot trailerbar ist, sind zuerst einmal das Maß und das Gewicht. In Europa gelten folgende Grenzen. Die Zuglast von 3,5 Tonnen also Boot inklusive Trailer darf nicht überschritten werden. Weiterhin darf Ihr Gespann nicht breiter als 2,55 Meter sein und 12m Länge / 18m Gespannlänge nicht überschreiten.

Ausnahmen gibt es in Serbien, Großbritannien, Luxemburg, Mazedonien und Montenegro. Informieren Sie sich auf jeden Fall, bevor Sie mit Ihrem trailerbaren Boot in ein anderes Land fahren.

Die Breite Ihres Gespanns ist bei dieser Frage entscheidend. Bis zu einer Breite von 2,55 Meter ist der Transport auf Deutschlands Straßen mit Ihrem Boot auf dem Trailer problemlos. Beachten Sie beim Bootskauf diese Maße, da viele Boot meist breiter sind als der Trailer. Ab 2,55 m bis 3 m benötigen Sie für die Überbreite Ihres Gespanns eine Sondergenehmigung für Überbreite. Dies ist leicht zu erhalten. Erst ab einer Breite von mehr als drei Metern wird es kompliziert.

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Bei den Trailern unterscheiden wir Trailer für leichte Boote und schwere Boote. Für leichte Boote sind die Trailer in feuerverzinktem Stahl gefertigt. Zudem sind als Einachser ohne oder mit Bremsanlage gebaut. Die Reifen sind dabei für extra für dieses Gewicht ausgelegt.

Für schwerere Boote existieren Trailer ab etwa 1,2 Tonnen Tragkraft. Diese verfügen über gebremste Doppelachsen, bei denen sich das Bootsgewicht auf vier Räder verteilt. Der Nachteil ist, dass sich diese Trailer kaum per Hand in die gewünschte Richtung schieben lassen. Versuchen Sie einmal das Tandem-Wippen. Sie wippen den Tandem-Hänger abwechselnd auf und ab, so dass nur eine Achse den Boden berührt. Durch diese Technik können Sie den Bootstrailer auch von Hand leicht auf der Stelle drehen. Tipp: Bei sehr hohen Zuglasten ist ein Alu-Trailer vorteilhaft, da sie selbst nur wenig wiegen.

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Sie möchten einen Bootstrailer mit bis 3,5 Tonnen Zuglast ziehen? Dann benötigen Sie mindestens die die alte Führerscheinklasse 3 oder die neue Führerscheinklasse BE.

 

Die maximale Zuglast entspricht eigentlich dem Gewicht IhresAutos. Wiegt Ihr Auto eine Tonne, dürfte das Boot plus Trailer ebenfalls nur eine Tonne wiegen. Ein Trailer plus Boot darf nur dann mehr als Ihr PKW wiegen, wenn es sich um ein Geländefahrzeug handelt. Denn dann liegt das Maximalgewicht beim 1,5 fachen des Zugfahrzeugs.Begrenzt wird diese Regel vom Gewicht, welches das Zugfahrzeug laut Fahrzeugschein tatsächlich ziehen darf.

 

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Trailerable Sailboats Comparison

Trailerable Sailboats Comparison | Life of Sailing

Last Updated by

Daniel Wade

June 15, 2022

Trailerable sailboats come in a variety of shapes and sizes. These vessels can be used for everything from racing to offshore cruising.

In this article, we'll compare six of the most common trailerable sailboat types along with their uses. Additionally, we'll cover vessel design elements that distinguish different types of trailerable sailboats.

The most common types of trailerable sailboats include dinghies, racers, open-top cruising sailboats, pocket cruisers, coastal cruisers, and compact offshore sailboats. These vessels differ by size, rig type, hull type, and weight.

The information contained in this article was sourced from sailing guides and vessel identification records. Additionally, we took into consideration the opinions of sailors with experience on a variety of trailerable sailboats.

Table of contents

Defining Trailerable Sailboats

What distinguishes a trailerable sailboat from any other small cruising craft? The first and most obvious consideration is size. A trailerable sailboat has to meet the dimensional requirements set forth by the Department of Transportation. In other words, it must fit on a trailer that's small enough to travel on the road.

An additional consideration is weight. A trailerable sailboat should weigh less than around 7,000 pounds, as this is the upper towing limit for most typical Class C vehicles. Most trailerable sailboats can be towed behind a typical half ton pickup or SUV.

Additionally, most trailerable sailboats have a swing keel or centerboard. This makes it possible to rest a boat on a low trailer. Most displacement keels are simply too tall, though there are a few exceptions. The maximum trailer load height in most states is 14 ft, which a trailerable sailboat should clear without trouble.

Length is a consideration, though it's not as important as width. The maximum beam of a trailerable sailboat is 8 ft 6 in, as this is the limit for standard trailers on American highways. Typically, trailerable sailboats don't exceed 30 feet in length, as the length to beam ratio of a longer boat would lead to poor handling characteristics.

The final consideration is rigging. Due to height requirements, trailerable sailboats must have collapsible masts. Additionally, rudders and other items that extend beyond the hull must fold or stow in some manner.

Types of Trailerable Sailboats

Trailerable sailboats come in many varieties, weights, in sizes. These vessels are designed for specific uses, such as racing, cruising, fishing, or training. Here are the most common kinds of trailerable sailboats, along with what they're used for.

1. Dinghies

Dinghies are small, open sailing craft that usually don't exceed 15 feet in length. Dinghies are designed for use in protected waters. They're sometimes used to shuttle between an anchored sailboat and the shore. Dinghies are popular racing vessels, and many sailing schools use them for sailing instruction.

Popular Trailerable Dinghies:

  • Optimist “Optie” (7 ft 9 in LOA)
  • Minto (9 ft LOA)
  • Wayfarer (16 ft)

Trailerable racing sailboats are long and narrow. They're designed for speed and agility, not comfort or offshore cruising. These boats generally have a low profile, and they're often open-top and lack sleeping accommodations.

Racing sailboats are lightweight and easy to tow. That said, trailerable racing sailboats are designed for experienced sailors as they're easier to capsize in high winds. These vessels range in size from 15 feet to over 25 feet.

Popular Trailerable Racing Sailboats:

  • National 12 (12 ft)
  • Sunfish (13 ft 9 in)
  • Merlin Rocket (14 ft)

3. Open-Top Cruisers

Open-top cruising sailboats lack a cabin. However, these seaworthy craft are more than capable of coastal cruising in a variety of conditions. Many of these vessels are based on proven workboat designs that date back over a century. These vessels are ideal for harbor sailing and cruising on lakes.

Some people use open-top cruising sailboats for camping, as these traditional vessels are long enough to lay down a cot or sleeping bag. They make a great starter sailboat, as they're safe and easy to store in the garage or driveway.

Popular Trailerable Open-Top Cruisers

  • Norseboat (17 ft 6 in)
  • Bay Rider (20 ft)
  • Com-Pac Legacy (23)

4. Pocket Cruisers

Pocket cruisers are similar to coastal cruisers, though they're distinguishable by their size and amenities. Generally speaking, a pocket cruiser is a small sailboat (under 25 feet in length) that features a cabin, galley, self-draining cockpit, and other 'big boat' accommodations.

Pocket cruisers usually aren't designed for serious offshore cruising, but they are comfortable for extended coastal or inland voyages. They weigh more than racing vessels, as stability is a key aspect of their design. Pocket cruisers are popular because they offer impressive capabilities in a small package.

Popular Trailerable Pocket Cruisers

  • Sandpiper (15 ft)
  • Sanderling (18 ft)
  • West Wight Potter (19 ft)

5. Coastal Cruisers

Coastal cruisers are some of the most popular trailerable sailboats on the market. These vessels usually feature a cabin with a V-berth and a sink, though they occasionally include a head and a complete galley. Coastal cruisers are seaworthy enough for most near-shore and inland weather conditions.

Some adventurous sailors have taken coastal cruisers on extended bluewater voyages, though it's not particularly common. The size and sailing characteristics of these vessels is often not their greatest limiting factor.

There's only so many provisions you can store aboard a 22 to 25-foot sailboat, which is why coastal cruisers are generally considered impractical for offshore voyaging. Coastal cruisers handle well, and they're easy to sail, which is why this type of trailerable sailboat is popular in bays and harbors across the country.

Popular Trailerable Coastal Cruisers

  • Cal 20 (20 ft)
  • Catalina 22 (22 ft)
  • Hunter 22 (22 ft)

6. Compact Offshore Sailboats

Compact offshore sailboats are the rarest and most capable type of trailerable sailboat. These vessels are a big boat in a compressed package. They typically feature a long displacement keel, a wide beam, and a cramped but feature-filled cabin.

These vessels are true cruising boats inside and out. The cabins usually feature a full galley, standing headroom, ahead with a shower, a V-berth upfront, and provisions for navigation. Their rigging is strong enough to handle offshore weather conditions.

Compact offshore sailboats usually have the greatest displacement, as their deep draft and wide beam keep them stable in rolling seas. This also contributes to greater dry weight, which is why they can't be towed by small vehicles.

Vessels of this type are technically trailerable, as they meet the dimensional requirements to travel on the highway. That's said, moving one of these boats is difficult. Owners generally keep these vessels in the water or in dry storage most of the year to avoid the hazard and hassle of towing such a hefty boat.

Popular Compact Offshore Cruisers

  • Flicka 20 (20 ft)
  • Dana 24 (24 ft)
  • Nor'Sea 27 (27 ft)

The keel of a sailboat keeps it stable and tracking a straight course. Most trailerable sailboats have retractable keels of some variety, though some have fixed (permanently lowered) keels. Here are the most common types of trailerable sailboat keels in order of their popularity.

1. Centerboard

A centerboard is a form of retractable keel that's common on the smallest types of trailerable sailboats. A centerboard is essentially a long, thin blade that descends through a hole in the bottom of the boat.

Half of the centerboard remains inside the boat in a box called the 'centerboard trunk.' Centerboards are simple and easy to use, but the centerboard trunk takes up useful space in the cockpit or cabin.

2. Swing Keel

The swing keel is a type of retractable keel that eliminates the inconvenient centerboard trunk. A swing keel is a centerboard with a hinge on one end. It lives in a trunk, typically below the base of the hull, and swings down when in use.

Swing keels allow the sailboat to ride low on a trailer, which makes them a popular choice for pocket cruisers and trailer-sailers. Swing keels raise and lower using a  block and tackle system or a crank, usually located near the bilge or under a seat.

3. Fin Keel

Fin keels are less common on trailerable sailboats than they are on larger cruising boats. This type of keel is fixed to the bottom of the hull. A fin keel blade extends between 12 inches and 3 feet below the hull, and it occasionally includes a hydrodynamic bulb on the end. Fin keels are most often found on racing boats.

4. Semi-Displacement

Semi-displacement keels are long, fixed keels that run along the aft 2/3 of the hull. This type of keel is designed for cruising boats that value speed but still want to retain the stability and seaworthiness of a full keel.

Some trailerable sailboats have semi-displacement keels, especially if they're designed for offshore use. The benefits of a semi-displacement keel over a full keel are negligible on a trailer, as both types have a deep draft and high ride height.

5. Displacement (Full Keel)

Displacement keels are traditional and highly seaworthy. This type of keel runs across the entire length of the hull, usually reaching its deepest point at the stern. Displacement keels are found on vessels that are designed for offshore use.

Displacement keels are uncommon on trailerable sailboats, as they're long and cause the vessel to ride high on a trailer. Additionally, the type of vessel that uses a displacement keel is often wide and heavy, which isn't ideal for trailering.

Collapsable rigging is a hallmark of trailerable sailboats. The best trailerable sailboats have collapsible masts that stow securely across the deck. These vessels typically have a fork-shaped mast boot that acts as a hinge, allowing sailors to easily lower and secure the mast.

Many trailerable sailboats are gaff rigged. Though the traditional gaff rig is more complex than a modern Bermuda rigs, it uses a shorter and stronger mast. This has obvious benefits for trailerable boats, as the mast and spars store more easily.

Trailer Types

There are multiple types of trailers used to tow and store sailboats. The most common kind of sailboat trailer is the single-axle trailer. These trailers have one wheel on each side, and you can tow them with a standard Class IV trailer hitch.

Larger sailboats, such as heavy offshore cruising vessels, require something a bit sturdier. These vessels typically ride on dual-axle trailers, which have two wheels on each side.

Larger trailers, such as those with two axles, connect to a standard trailer hitch or to a fifth wheel hitch, which is mounted in the bed of a truck. Fifth-wheel trailers are the least common type of sailboat trailer.

Sailboat Weight and Towing

Dry weight is an important factor to consider when comparing trailerable sailboats. It's important to avoid confusing displacement and weight, even though both values use the same units.

Displacement is the weight of the water displaced by the vessel, whereas dry weight determines how much the boat weighs with its tanks empty and bilge dry. The ideal towing weight of a typical trailerable sailboat is between 3,000 and 5,000 pounds. This weight is within the towing capabilities of most trucks and full-size SUVs.

Larger trailerable vessels, such as many coastal cruisers and offshore trailer-sailers, can weigh 7,500 pounds or more. A sailboat of this magnitude requires a heavy-duty towing vehicle, such as a 1-ton diesel pickup truck.

Best Trailerable Sailboat for Cruising

For protected cruising, such as in a bay or after the river, it's hard to overlook the Catalina 22. This iconic fiberglass sailboat is known for easy handling and fun sailing characteristics. It has a comfortable cabin with plenty of room for a weekend on the water.

For more extensive cruising, especially offshore, the best trailerable sailboat is the Nor'Sea 27. This vessel is ideal due to its spacious interior and full accommodations. It has a full keel for stability, along with a head, galley, and sleeping arrangements down below.

Best Trailerable Sailboat for Weekend Sailing

The ideal weekend cruiser should be easy to tow in fast to rig, as larger and more complex vessels take too much time and effort the launch. With this in mind, it's a tie between the Wayfarer dinghy and the West Wight Potter. Both of these vessels are well-designed, fast to launch, and fun to sail.

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hochseetauglich aber trailerbar?

  • atlantikschwimmer
  • Nov 22nd 2010
  • Thread is Unresolved

Ich hab hier schon etwas rumgestöbert, bin aber nicht recht fündig geworden.

Meine Frage: Suche ein kompaktes trailerbares Segelboot <1,6 t, das sich auch durch starken Wellengang und Windstärken über 8 Bf nicht aus der Ruhe bringen lässt ("Hochseetüchtig", "Kategorie A"?), dennoch noch halbwegs agil zu segeln ist, 2 Personen zumindest spartanische Unterkunft bietet, von anderthalb Personen +- beherrscht werden kann, auch in steinigem Watt relativ unbeschadet auf Grund gesetzt werden kann. Gibts das überhaupt? Wenn ja, ...???...

Es sollen keine monatelangen Fahrten unternommen werden, aber u.a. küstennahe Gewässer zwischen Bretagne und Britannien und drumherum befahren werden, wo nicht immer Gelegenheit besteht, bei Unwetter einen Hafen anzulaufen.

Bisherige Erfahrung: Sportlich >5 Btf, rauhe See, starke Strömung durchaus, aber nur mit kleinen Gefährten, Jolle etc. Dickschiff seltener und meist waren es eher Bedingungen für Kaffefahrten.

Drum die Sehnsucht nach was wetterfestem.

:confused_face:

etap 21i ist schon mal von Hamburg nach Australien und zurück, ich würde es nicht wagen

  • Nov 23rd 2010

Die rauschen Einhand regelmäßig üder den Atlantik.

GEILE Dinger!!!

Handbreit Wolfgang

Danke, das sind ja schon positivere Antworten als ich erwartet habe.

Die Pogo ist mit 3m!? wohl zu breit zum Trailern.

Ja, die anderen genannten Boote stimmen zumindest von den Größen her.

Hat jemand Erfahrung ob die Kimmkielre in dieser Klasse Nachteile bezüglich Seegängigkeit haben? (Wär ebeim Trockenfallen ja praktisch.)

Was hälst du davon?

...oder davon ?

Unsere Halcyon 23 hat Törns an der holländischen, belgischen und französischen Nordseeküste und nach England, sowie im Wattenmeer sicher überstanden und ist auch genau dafür gebaut. Dazu kommt ein Einbaudiesel, der auch bei viel Welle immer zuverlässig seinen Dienst versieht und sich dabei nicht - wie mancher Außenborder -wie ein Quirl verhält. Ist halt ein wenig schwerer, aber mit entsprechendem Zugfahrzeug und Trailer ist auch dies möglich, da die Breite 2,50 m nicht überschreitet.

Quote Original von slimi Pogo 650! Die rauschen Einhand regelmäßig üder den Atlantik.

Aber nicht auf "Am Wind-Kursen". Dann sind die gar nicht mehr so geil, sondern zu kurz.

agil??? dann die leisure? naja.

ich sach ma: jede X-99 wird getrailert, H-Boot, J-24...

alles kann man nicht haben.

SPAEKHUGGER aber!

Wenn Dir die Stabilität wichtiger ist als die Segeleigenschaften würde ich auch eine Leisure 22/23 empfehlen. Die gibt es sowohl mit Mittelkiel aus auch mit Kimmkiel.

Wenn Du die Wahl hast würde ich eine 23SL nehmen.

jo - schau dir mal nen Spaekhugger an !

de.wikipedia.org/wiki/Spaekhugger

Ich schmeisse mal ne x79 und das Folkeboot in den Raum.

Die x79 hat leer 1,5T Das Folke ca. 1,9T

Beide kann man trailern.

Eine Waarschip Tien Tien wäre doch auch noch trailerbar. Ist ein schnelles Boot Gruss hans

Ich würde jetzt auch zur Leisure 23 SL tendieren. Allerdings würde ich die deutlich schwerer als 1,6T einschätzen... Ansonsten ist unsere Piewiet 700 auch als Familien Hochseeyacht deklariert laut Prospekt - haben es noch nicht getestet. Aber die wiegt auch schon laut Angabe 1,6T und ich denke realerweise deutlich mehr... Allerdings - mit den kleinen Booten immer den Wetterbericht besonders gut im Auge behalten. Liebe Grüße, Sandra

:winking_face:

kleine Seekreuzer "par excellence"...neben den Leisures

siehe: http://www.schiffssuche.de/dat…html?Objekt_ID=1265392488

:loudly_crying_face:

http://www.shark24.de nur trockenfallen wird schwer. Hochseetauglich sollte aber passen, zumindest diverse Transatlantik und -pazifik.

EDIT: Trockenfallen und Hochsee ist aber mMn eh schwer kombinierbar.

:angry_face:

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